Funktionsleitfaden

So funktioniert FamilyAtlas

Wo Sie jede Funktion in der App finden, wie Sie sie nutzen, was sie braucht und was sie nicht kann. FamilyAtlas erscheint bald: Dieser Leitfaden beschreibt die App im Early Access, und die Funktionen hängen von Gerät und Einrichtung ab.

Die App ist derzeit auf Englisch. Deshalb stehen Bildschirmnamen hier auf Englisch in einfachen Anführungszeichen, so wie die App sie anzeigt.

Erste Schritte

Sich in der App zurechtfinden

Die Eltern-App hat fünf Bereiche: ‘Today’, ‘Family’, ‘Home Wi-Fi’, ‘Activity’ und ‘More’. Auf einem quer gehaltenen iPad erscheinen sie als Seitenleiste. Mit der Suchtaste oben in jedem Bereich finden Sie jeden Bildschirm über seinen Namen, und unter ‘More’ gibt es einen vollständigen Bereich ‘Help’ mit einem ‘Glossary’.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie oben in einem Bereich auf die Lupe (‘Search FamilyAtlas’) und geben Sie ein Wort ein, zum Beispiel „bedtime“ oder „battery“.
  2. Wählen Sie ein Ergebnis. Gehört es zu einem bestimmten Kind, wählen Sie das Kind aus.
  3. Für Schritt-für-Schritt-Anleitungen in der App tippen Sie auf ‘More’ und dann auf ‘Help’.

Was es braucht: Die Eltern-App auf einem iPhone, iPad oder Android-Smartphone.

Gut zu wissen

  • Die Suche findet nur Bildschirme, keine Nachrichten, Hinweise oder Anfragen. Was Sie eingeben, bleibt auf dem Smartphone.

Today und ‘Why no internet?’

‘Today’ listet unter ‘Needs your attention’ auf, was auf Sie wartet, und zeigt ‘Family at a glance’: für jede Person, was gerade eingeschränkt ist, die bisherige Bildschirmzeit von heute und wo die Person ist, jeweils nach den letzten Meldungen. Wenn ein Kind nicht ins Internet kommt, listet ‘Why no internet?’ im Profil des Kindes für jedes Gerät jede FamilyAtlas-Regel auf, die es gerade einschränkt.

So nutzen Sie es

  1. Sehen Sie unter ‘Today’ bei ‘Needs your attention’ nach.
  2. Mit ‘Pause’ stoppen Sie Freizeit-Apps auf den Smartphones aller Kinder für 30 Minuten, 2 Stunden oder bis Sie fortsetzen.
  3. Hat ein Kind kein Internet, tippen Sie auf ‘Family’, auf das Kind und dann auf ‘Why no internet?’. Tippen Sie auf eine Regel, um sie zu ändern.

Was es braucht: Verknüpfte Geräte der Kinder. Ist ein Home Controller eingerichtet, erscheinen auch die Regeln für zu Hause.

Gut zu wissen

  • Die Karten zeigen die letzten Meldungen, keine Live-Ansicht.
  • Wird keine Regel gefunden, liegt die Ursache außerhalb von FamilyAtlas, zum Beispiel beim WLAN oder bei den mobilen Daten.

Mehr lesen: Berechtigungs- und Schutzprüfung

Familie: Kinder, Geräte und Regeln

Ihre Familie, andere Eltern und Erwachsene

Jedes Kind hat ein Profil, und seine Regeln gelten für alle seine Geräte. Ein weiterer Elternteil kommt über ‘Parents & family access’ mit einem eigenen Konto dazu. Sie können auch ein erwachsenes Familienmitglied hinzufügen, etwa eine Großmutter oder einen Großvater. Diese Person entscheidet auf ihrem eigenen Smartphone, was sie teilt. Im Profil eines Kindes finden Sie außerdem den ‘Children’s data notice’ und ‘What … sees about privacy’, die Datenschutzseite, die Ihr Kind lesen kann.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’ und dann auf ‘Add a child’, und wählen Sie ‘Child’, ‘Adult family member’ oder ‘Me, my own devices’.
  2. Bevor die Geräte eines Kindes verknüpft werden, stimmen Sie im Profil des Kindes dem ‘Children’s data notice’ zu.
  3. Einen weiteren Elternteil laden Sie über ‘More’ und dann ‘Parents & family access’ ein.

Was es braucht: Ein Elternkonto. Der Datenschutzhinweis für Kinder ist auf Englisch.

Gut zu wissen

  • Wenn Sie die Zustimmung zum Datenschutzhinweis für Kinder zurückziehen, werden die Smartphones und Computer des Kindes getrennt.
  • Das Beenden der Aufsicht über ein Kind kann nicht rückgängig gemacht werden.

Mehr lesen: Familienprofile und Elternzugang

Die Geräte Ihres Kindes verknüpfen

Ihr Kind braucht kein Konto: Sein Gerät zeigt einen Code, den Sie auf Ihrem Smartphone scannen oder eingeben. Danach schlägt ein Einrichtungsassistent Regeln passend zum Alter vor, und eine Checkliste zeigt, wann jede Regel funktioniert.

So nutzen Sie es

  1. Wählen Sie auf dem Gerät Ihres Kindes den Kindermodus. Er zeigt einen Code.
  2. Tippen Sie auf Ihrem Smartphone auf ‘Family’ und dann auf ‘Link a device’. Wählen Sie Ihr Kind und die Art der Einrichtung.
  3. Folgen Sie dem Einrichtungsassistenten. Lassen Sie dann Ihr Kind jede angefragte Berechtigung erlauben.

Was es braucht: iPhone oder iPad: ein Apple Account für Kinder in der Familienfreigabe und Apples Bildschirmzeit. Android: Standardschutz auf einem bereits genutzten Smartphone oder starker Schutz auf einem neuen oder zurückgesetzten Smartphone.

Gut zu wissen

  • Der starke Schutz ist eine Vorschau und braucht ein auf Werkseinstellungen zurückgesetztes Smartphone.
  • Computer, Chromebooks und Uhren nutzen eigene Apps; siehe „Computer, Chromebooks, Uhren und Siri“.

Mehr lesen: Unterstützung nach Gerät

Gerätestatus, Akku und Updates

‘Devices’ zeigt jedes Gerät und wann es ‘Last seen’ war, also seinen neuesten Kontakt jeglicher Art; ob der Schutz funktioniert, steht im eigenen Statusbericht des Geräts. ‘Battery’ zeigt den letzten Akkustand jedes Geräts, und Sie legen fest, ab welchem Stand Eltern über einen niedrigen Akku informiert werden. ‘Device health’ zeigt, welche FamilyAtlas-Version auf jedem Gerät läuft. Ein Schul-Chromebook oder eine verwaltete Uhr kann mit ‘Set up organisation management’ mit seiner Organisation verknüpft werden.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’ und dann auf ‘Devices’, und öffnen Sie ein Gerät, um seinen Schutzstatus zu lesen.
  2. Tippen Sie auf ‘Battery’, um die Akkustände zu sehen, und stellen Sie den ‘Low battery alert’ zwischen 5 % und 50 % ein.
  3. Tippen Sie auf ‘Device health’, um zu sehen, welche Geräte ein Update brauchen.

Was es braucht: Verknüpfte Geräte. Die Verwaltung über eine Organisation braucht Zugriff auf Google Workspace oder Samsung Knox Manage.

Gut zu wissen

  • ‘Last seen’ ist kein Beweis, dass der Schutz funktioniert.
  • iPhones und iPads melden ihren Akkustand nur, wenn iOS FamilyAtlas laufen lässt. Werte und Hinweise können sich daher verspäten.

Mehr lesen: Familien-Akkustände und Akkuwarnungen Berechtigungs- und Schutzprüfung

Ein Smartphone sperren, klingeln lassen oder löschen

Auf dem Bildschirm eines Geräts können Sie ein Smartphone klingeln lassen, um es zu finden, es um eine Rückmeldung bitten und es, wo das Smartphone dies zulässt, für 15 Minuten oder eine Stunde sperren. Ein Smartphone, das FamilyAtlas vollständig verwaltet, kann außerdem gelöscht werden.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’ und dann auf ‘Devices’, und öffnen Sie das Smartphone.
  2. Tippen Sie auf ‘Lock’ und wählen Sie 15 Minuten oder 1 Stunde, oder auf ‘Unlock’, um die Sperre vorzeitig zu beenden. Anrufe und FamilyAtlas funktionieren weiter.
  3. Mit ‘Ring’ finden Sie ein Smartphone. ‘Erase and release this phone’ erscheint nur bei einem vollständig verwalteten Smartphone.

Was es braucht: Sperren: ein Android-Smartphone, das sich aus der Ferne sperren lässt; mit starkem Schutz wird auch der Bildschirm gesperrt. Löschen: ein Android-Smartphone, das mit starkem Schutz eingerichtet ist.

Gut zu wissen

  • Auf iPhone und iPad gibt es keine Fernsperre; nutzen Sie stattdessen ‘Pause’.
  • Eine Sperre oder Löschung erreicht das Smartphone erst, wenn es online ist; bis dahin wird sie als wartend angezeigt.
  • Beim Löschen wird alles auf dem Smartphone entfernt. Nach der Bestätigung kann das nicht rückgängig gemacht werden. Um FamilyAtlas zu beenden, ist es nicht nötig: Dafür genügt das Trennen. Ein vollständig verwaltetes Smartphone muss danach aber möglicherweise noch zurückgesetzt werden, damit es wieder normal nutzbar ist.

Bildschirmzeit, Zeitpläne und Pause

Legen Sie im Profil Ihres Kindes unter ‘Time & routines’ die Regeln ‘Time Limits’, ‘Bedtime’, ‘School Time’, ‘Focus Time’ und ‘Homework Time’ fest, und fügen Sie ‘Reminders’ hinzu, die auf seinem Smartphone erscheinen. Während der Hausaufgabenzeit öffnen sich nur die Apps und Websites, die Sie ausgewählt haben. Immer erlaubte Apps bleiben offen, und Sie können ein Kind oder die ganze Familie pausieren.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’, auf Ihr Kind und dann unter ‘Time & routines’ auf eine Regel, etwa ‘Bedtime’ oder ‘Time Limits’.
  2. Mit ‘Applies to’ wählen Sie, für welche Geräte eine Regel gilt.
  3. Unter ‘Reminders’ fügen Sie eine Notiz für das Smartphone Ihres Kindes hinzu.

Was es braucht: Android mit Nutzungszugriff und Bedienungshilfen, oder iPhone und iPad mit Apples Bildschirmzeit (iOS 17.4 oder neuer für Tageslimits).

Gut zu wissen

  • Jedes Gerät zählt seine eigene Zeit: Ein Limit von 2 Stunden bedeutet bis zu 2 Stunden auf jedem Gerät.
  • iPhones und iPads melden keine Minuten pro App.

Mehr lesen: Bildschirmzeit-Limits Schlafenszeit-Pläne Schulzeit Fokuszeit

Anfragen, TimeBank, Aufgaben und Belohnungen

Ihr Kind kann über einen Sperrbildschirm oder seinen Tab ‘Today’ um mehr Zeit, eine App oder eine Website bitten, und Sie antworten unter ‘Activity’. TimeBank spart nicht genutzte Zeit an, erledigte Aufgaben bringen Minuten für heute, wenn Sie sie bestätigen, und Sie können Belohnungen geben, etwa eine spätere Schlafenszeit.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf die Benachrichtigung oder auf ‘Activity’ und dann auf ‘Requests’, und wählen Sie eine Antwort.
  2. Richten Sie im Profil Ihres Kindes unter ‘Goals & rewards’ die Punkte ‘TimeBank’ und ‘Chores’ ein.
  3. Tippen Sie auf ‘Rewards’ und dann auf ‘Give a reward’.

Was es braucht: Ein verknüpftes iPhone, iPad oder Android-Smartphone.

Gut zu wissen

  • Zusätzliche Zeit hebt niemals Schlafenszeit, Hausaufgabenzeit, eine Sperre oder eine Pause auf.

Mehr lesen: Anfragen nach mehr Zeit Zeitbank Aufgaben und Belohnungen

Apps auf jedem Gerät

Auf Android können Sie jede App sperren oder begrenzen und festlegen, was mit neuen Apps passiert. Auf iPhone und iPad werden die Apps in Apples eigener Liste auf dem Gerät Ihres Kindes ausgewählt und als eine Gruppe verwaltet. Wo Apple es erlaubt, kann ein Kind seine App-Namen teilen, damit Sie sie ansehen können.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’ und dann auf ‘Devices’, öffnen Sie das Gerät und tippen Sie auf ‘Manage apps’.
  2. Wählen Sie auf Android unter ‘New apps’ eine Regel: ‘Allow automatically’, ‘Tell me’ oder ‘Hold until I review’.
  3. Tippen Sie auf iPhone oder iPad auf ‘Allow app selection (5 minutes)’, damit Ihr Kind die Apps in Apples Liste ankreuzen kann.

Was es braucht: Android: Nutzungszugriff und Bedienungshilfen. iPhone und iPad: Apples Bildschirmzeit.

Gut zu wissen

  • FamilyAtlas sieht eine neue App erst, nachdem sie installiert ist; die Installation kann es nicht verhindern.
  • Geteilte App-Namen vom iPhone brauchen iOS 26.4 oder neuer, eine FamilyAtlas-Version, die das anbietet, und Apples Erlaubnis, die Apple derzeit nur in der Europäischen Union erteilt. Sie dienen nur zur Ansicht, sind keine Bildschirmzeit und enden erst, wenn das Smartphone des Kindes es bestätigt.
  • Dienste unter ‘Seen in this phone’s web activity’ sind keine Liste der installierten Apps.

Mehr lesen: Apps sperren Neue Apps prüfen

Websites, Kategorien und SafeSearch

Wählen Sie für jedes Kind eine Filterstufe. Danach können Sie Kategorien von Websites oder einzelne Websites erlauben, sich darüber informieren lassen oder sie sperren. Die Stufe legt auch SafeSearch und den eingeschränkten Modus von YouTube fest. Sie können auch nur die Websites erlauben, die Sie auswählen.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’, auf Ihr Kind und dann auf ‘Filter’, und wählen Sie ‘Kid’, ‘Teen’, ‘Adult-level filtering’ oder ‘None’.
  2. Öffnen Sie ‘Web Activity’ und wählen Sie für jede Kategorie ‘Allow’, ‘Tell me’ oder ‘Block’.
  3. Nutzen Sie ‘Advanced customization’ für einzelne Apps, feinere Kategorien und Ihre eigenen Websites.

Was es braucht: Auf Smartphones läuft der Filter direkt auf dem Gerät. Windows, Mac und die Chrome-Erweiterung sperren benannte Websites, keine Kategorien.

Gut zu wissen

  • Kategorien umfassen nur Websites aus der Liste; eine neue Website ist möglicherweise in keiner Kategorie.
  • Die Kategorie Drogen umfasst nur ausgewählte Cannabis- und Vape-Shops und -Marken.
  • Eine VPN-App auf dem Gerät des Kindes schaltet den Filter aus, und Sie werden darüber informiert.

Mehr lesen: Website- und Inhaltsfilter SafeSearch und eingeschränkter Modus

YouTube auf Android: Shorts und Kanäle

Auf einem Android-Smartphone können Sie alle YouTube Shorts sperren, Kanäle über ihren Namen sperren oder nur sehen, welche Videos und Shorts in der YouTube-App angesehen wurden.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’, auf Ihr Kind und dann auf ‘Browser activity’, und tippen Sie auf der Karte ‘YouTube on Android’ auf ‘Enable Android YouTube supervision’.
  2. Auf dem Smartphone des Kindes stimmt Ihr Kind unter ‘YouTube videos & Shorts’ zu und schaltet die angefragten Berechtigungen ein.
  3. Wählen Sie ‘Block all Shorts’, ‘Allow Shorts’ oder ‘Observe only’, und fügen Sie Regeln für Kanäle hinzu.

Was es braucht: Die YouTube-App auf einem Android-Smartphone, die Zustimmung Ihres Kindes und zwei Berechtigungen auf seinem Smartphone.

Gut zu wissen

  • Dies ist eine Vorschau. Sie liest, was die YouTube-App anzeigt; ein neues YouTube-Layout kann daher einen Teil der Aktivität verbergen.
  • Es funktioniert nicht auf iPhone oder iPad, nicht im Browser und nicht auf einem Fernseher.
  • Kann FamilyAtlas nicht bestätigen, dass ein Video gestoppt wurde, sagt es das.

Mehr lesen: YouTube-Kinderschutz YouTube Shorts sperren YouTube-Kanäle sperren

Berichte und Verlauf

Unter ‘Activity & reports’ im Profil eines Kindes finden Sie: ‘Screen Time’ für heute, ‘Reports’ für heute und diese Woche, ‘Usage trends’ über 7 oder 30 Tage, ‘Web Activity’ und ‘History’ für die Namen der Websites, die seine Geräte abgerufen haben, und ‘Browser activity’ für Seiten, Titel und YouTube-Videos aus der Browser-Erweiterung auf einem Computer.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’, auf Ihr Kind und dann auf ‘Reports’ oder ‘Usage trends’.
  2. Öffnen Sie ‘Web Activity’ und wählen Sie, wie lange Websitenamen gespeichert werden: ‘Keep nothing’, ‘7 days’ oder ‘30 days’.
  3. E-Mail-Zusammenfassungen wählen Sie unter ‘More’ und dann ‘Email reports’.

Was es braucht: Android meldet Minuten pro App, wenn der Nutzungszugriff aktiviert ist.

Gut zu wissen

  • Auf Smartphones werden nur Websitenamen gespeichert, niemals Seiten, Suchanfragen oder Eingaben.
  • Bei Suchanfragen zeigt die Erweiterung nur die Suchmaschine und die Uhrzeit, niemals die Suchbegriffe.
  • Ein fehlender Bericht ist kein Beweis, dass ein Gerät nicht genutzt wurde.

Mehr lesen: Bildschirmzeit-Berichte Browser-Aktivität

Standort, Orte, Wege und Autofahren

Sehen Sie unter ‘Map’, wo die Smartphones Ihrer Familie zuletzt gemeldet wurden. Speichern Sie ‘Places’ für Hinweise beim Ankommen und Verlassen, lassen Sie mit ‘Location history’ einen Verlauf aufzeichnen, wenn Sie das möchten, und lassen Sie ältere Kinder einen ungefähren Bereich teilen. Kinder können einen Weg teilen, der unter ‘Shared trips’ erscheint, und ‘Travel-speed alerts’ sagen Ihnen, wenn sich ein Smartphone schneller bewegt als von Ihnen festgelegt.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’ und dann auf ‘Map’.
  2. Fügen Sie Orte wie Zuhause und Schule hinzu und schalten Sie die Hinweise für ein Kind ein.
  3. Schalten Sie im Profil eines Kindes ‘Travel-speed alerts’ ein.

Was es braucht: Standortzugriff „Immer“ auf dem Smartphone oder der Uhr des Kindes.

Gut zu wissen

  • Ein Standort ist nur so aktuell wie seine Uhrzeit; Smartphones und Uhren melden sich im Hintergrund seltener, und iPhones noch seltener, solange FamilyAtlas geschlossen ist.
  • Ankunftszeiten für Wege sind Schätzungen nach Luftlinie.
  • Geschwindigkeitshinweise messen das Smartphone, nicht die Person am Steuer.

Mehr lesen: Familien-Standortfreigabe Ankunfts- und Abfahrtsmeldungen Standortverlauf Fahrten mit der Familie teilen Geschwindigkeitswarnungen

Rückmeldungen, Abholungen und SOS

Bitten Sie ein Kind um eine Rückmeldung, und antworten Sie, wenn es abgeholt werden möchte: Sagen Sie, dass Sie es gesehen haben, dass Sie unterwegs sind und dass Sie da sind. SOS alarmiert alle Eltern mit dem Standort des Kindes und kann den ‘Emergency contacts’, die Sie hinzugefügt haben, eine SMS senden; frühere Alarme finden Sie unter ‘Activity’ bei ‘Emergency alerts’.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’, dann auf ‘Pick-ups & check-ins’ und auf ‘Ask a child to check in’.
  2. Wenn eine Abholanfrage eintrifft, tippen Sie auf ‘On my way’ und wählen Sie, ob Ihr Kind Ihren Standort sieht oder nur, dass Sie kommen.
  3. Tippen Sie bei Ihrer Ankunft auf ‘I’m here’.

Was es braucht: Erlaubte Benachrichtigungen auf den Smartphones der Eltern und Smartphones, die online sind.

Gut zu wissen

  • SOS ruft keine Notdienste an.
  • FamilyAtlas schätzt nicht, wann Sie ankommen: Ihr Kind sieht normalerweise Ihre Position oder dass Sie unterwegs sind, ohne Ankunftszeit.
  • Abholhinweise werden erneut gesendet, solange niemand sie gesehen hat, aber die Zustellung hängt von der Verbindung der Smartphones ab.

Mehr lesen: SOS und Familien-Check-ins

Aktivität und Sicherheit

Sicherheits-Posteingang, Hinweise und Bildprüfungen

In der ‘Safety inbox’ sammeln sich Signale aus den Filtern und Prüfungen Ihrer Kinder. Unter ‘What is checked, and where’ wählen Sie die Prüfungen aus, und dort steht auch ‘Every source FamilyAtlas could use — including the ones it will not’. Optionale Prüfungen auf dem Gerät des Kindes können Ende-zu-Ende-verschlüsselte ‘Safety alerts’ erzeugen, nachdem Sie für jedes Kind die ‘Safety monitoring consent’ erteilt haben; ‘AI safety alerts (beta)’ legt fest, wie empfindlich sie sind. ‘What each computer checks — pictures and game chat’ erklärt die Bildprüfungen, die auf dem Gerät laufen.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Activity’, dann auf ‘Safety inbox’ und auf ‘What is checked, and where’, um die Prüfungen auszuwählen.
  2. Erteilen Sie im Profil eines Kindes die ‘Safety monitoring consent’.
  3. Lesen Sie Hinweise nach dem Entsperren unter ‘Activity’ und dann ‘Safety alerts’.

Was es braucht: Die meisten Prüfungen brauchen die vollständige Android-Edition, einen Windows-Computer oder die Browser-Erweiterung. Auf iPhone und iPad prüft Apples eigene Funktion Bilder, die das Kind auswählt.

Gut zu wissen

  • Die Prüfungen sind eine Vorschau, die noch validiert wird. Die meisten Familien erhalten daher noch keine Hinweise von ihnen.
  • Text wird auf dem Gerät geprüft und nicht an FamilyAtlas gesendet; Bilder werden nicht hochgeladen. Automatische Prüfungen können sich irren, und ein ruhiger Posteingang ist kein Beweis, dass nichts passiert ist.
  • ‘Connected email and cloud accounts’ können als Quelle hinzugefügt werden, aber in dieser Version wird nichts aus ihnen gelesen.

Mehr lesen: Vorschau lokaler Sicherheitswarnungen

Guard: Schutz vor Betrug im Browser

FamilyAtlas Guard ist eine Erweiterung für Chrome und Edge. Sie stoppt bekannte Betrugs-, Phishing- und Malware-Websites, nachgeahmte Marken-Websites, gefälschte Virenwarnungen und gängige Tricks. Sie funktioniert eigenständig. Wenn die Person sie verknüpfen möchte, erfährt ihre Familie, was Guard gestoppt hat, niemals welche Websites besucht wurden.

So nutzen Sie es

  1. Wählen Sie in Guard ‘Link with my family’, um einen Code zu erhalten.
  2. Tippen Sie auf Ihrem Smartphone auf ‘Family’ und dann auf ‘Link a device’, und geben Sie den Code ein.
  3. Wählen Sie, wem der Browser gehört, und tippen Sie auf ‘Link Guard alerts’.

Was es braucht: Chrome oder Edge auf einem Computer. Der Ereignisverlauf braucht einen Familientarif.

Gut zu wissen

  • Kein Werkzeug erkennt jeden Betrug.
  • Es schützt nicht vor Software, die bereits auf dem Computer ist und Eingaben mitliest.

Mehr lesen: Browser-Betrugsschutz für Erwachsene und ältere Eltern Browser-Erweiterung für den Computer Ihres Kindes

Nachrichten und Anrufe auf Android

Die Google Play-Version von FamilyAtlas liest keine Nachrichten, Anruflisten oder Kontakte. Mit der vollständigen Android-Edition oder dem separaten FamilyAtlas-Zusatzmodul neben der Google Play-App sehen Sie, mit wem Ihr Kind wann geschrieben und telefoniert hat, niemals was gesagt wurde, und Sie wählen, wie mit unbekannten Kontakten umgegangen wird.

So nutzen Sie es

  1. Öffnen Sie auf Ihrem Smartphone unter ‘Devices’ das Android-Smartphone Ihres Kindes und tippen Sie auf der Karte ‘FamilyAtlas add-on’ auf ‘Create a pairing code’.
  2. Öffnen Sie auf dem Smartphone des Kindes das Zusatzmodul und scannen Sie den Code.
  3. Öffnen Sie im Profil Ihres Kindes ‘Messages and calls’ und wählen Sie, was erfasst wird und wie lange es gespeichert bleibt.

Was es braucht: Ein Android-Smartphone. Die vollständige Edition und das Zusatzmodul sind nicht bei Google Play erhältlich; fragen Sie den Support, ob sie für Ihre Familie verfügbar sind.

Gut zu wissen

  • Auf iPhone oder iPad nicht möglich. Chat-Apps wie WhatsApp sind nicht enthalten.
  • Um die Erfassung zu beenden, schalten Sie ‘Messages’ und ‘Calls’ aus. Das Trennen des Smartphones beendet die gesamte Aufsicht darauf, nicht nur das Zusatzmodul.
  • Das Zusatzmodul aktualisiert sich nie, ohne dass Ihr Kind es bestätigt.

Kalender, Feed, Vereinbarung und gemeinsames Lernen

Teilen Sie einen Familienkalender unter ‘Calendar’, verfolgen Sie ‘Family updates’, schreiben Sie eine Familienvereinbarung, die Ihre Kinder unterschreiben, und lernen Sie gemeinsam mit ‘Family guides’, ‘Articles’ sowie Szenarien (‘Practice together’) und Team Quests im Family Lab. Jugendliche bauen auf ihrem eigenen Tab ‘Skills’ Fähigkeiten auf.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Family’ und dann auf ‘Calendar’, um Pläne vorzuschlagen oder hinzuzufügen.
  2. Tippen Sie für den Feed auf ‘Activity’ und dann auf ‘Family updates’; unter ‘Feed settings’ wählen Sie, worüber Sie benachrichtigt werden.
  3. Tippen Sie für das Family Lab auf ‘Family’ und dann auf ‘Practice together’.

Was es braucht: Verknüpfte Smartphones, damit Kinder den Kalender sehen, die Vereinbarung unterschreiben und Team Quests beantworten können.

Gut zu wissen

  • Die Familienvereinbarung ändert keine Geräteeinstellung.
  • Antworten in Skills werden nicht mit den Eltern geteilt.

Mehr lesen: Gemeinsamer Familienkalender Familien-Aktivitätsfeed Digitale Familienvereinbarungen Ressourcen für Eltern Kompetenzen und Teamaufgaben für Jugendliche

Benachrichtigungen und E-Mail-Berichte

Erlauben Sie Benachrichtigungen auf Ihrem Smartphone, damit Anfragen, Rückmeldungen und SOS Sie erreichen; ‘Set up notifications on this device’ führt Sie durch die Einrichtung. Alles, was Ihr Smartphone gemeldet bekommen hat, bleibt unter ‘Activity’ bei ‘Notifications’ gespeichert. Unter ‘More’ enthält ‘Notification preferences’ den Hinweis bei niedrigem Akkustand, ‘Feed settings’ legt fest, worüber Sie benachrichtigt werden, ‘Home notifications’ betrifft Ihr Heimnetzwerk, und ‘Email reports’ sendet Zusammenfassungen per E-Mail.

So nutzen Sie es

  1. Erlauben Sie auf Ihrem Smartphone die Benachrichtigungen von FamilyAtlas, wenn danach gefragt wird, oder in den Einstellungen Ihres Smartphones.
  2. Tippen Sie auf ‘Activity’ und dann auf ‘Notifications’, um zu sehen, was eingegangen ist.
  3. Tippen Sie auf ‘More’ und wählen Sie ‘Feed settings’, ‘Home notifications’ oder ‘Email reports’.

Was es braucht: Erlaubte Benachrichtigungen auf dem Smartphone jedes Elternteils.

Gut zu wissen

  • SOS-Alarme lassen sich nicht ausschalten. Ein Smartphone, das Benachrichtigungen blockiert oder offline ist, zeigt sie aber nicht an.
  • Fokus, „Nicht stören“ und Systemeinstellungen können Hinweise stummschalten.

Mehr lesen: Familien-Benachrichtigungen

Heim-WLAN

Kostenlose Prüfungen des Heim-WLANs

Jede Familie kann unter ‘Home Wi-Fi’ zwei kostenlose Prüfungen ausführen, ohne Brume und ohne Home-Tarif. ‘Check this Wi-Fi’ zeigt, welche Geräte in Ihrem Heim-WLAN Verbindungen auf zwölf gängigen Ports annehmen. ‘Check a website’ sucht einen Websitenamen in der Malware- und Phishing-Liste von FamilyAtlas.

So nutzen Sie es

  1. Für die Netzwerkprüfung verbinden Sie Ihr Smartphone mit Ihrem Heim-WLAN und tippen auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Check this Wi-Fi’.
  2. Erlauben Sie FamilyAtlas auf einem iPhone oder iPad, Geräte in Ihrem lokalen Netzwerk zu finden.
  3. Für eine Website tippen Sie über eine beliebige Internetverbindung auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Check a website’.

Was es braucht: Für die Netzwerkprüfung muss Ihr Smartphone in Ihrem Heim-WLAN sein, nicht über mobile Daten oder einen Hotspot verbunden. Die Website-Prüfung funktioniert über jede Internetverbindung.

Gut zu wissen

  • Ein offener Port ist kein Beweis für Malware, und IPv6 wird nicht geprüft.
  • Eine Website, die nicht auf der Liste steht, ist nicht unbedingt sicher.
  • Kostenlose Prüfungen sperren niemals etwas und ändern nichts an Ihrem Router.

Mehr lesen: Heimnetz-Sicherheit

Home Control mit einem Brume 2

Mit einem GL.iNet Brume 2 und dem Tarif Family + Home gelten Ihre Regeln auch für Fernseher, Konsolen und andere Geräte im Haushalt. ‘Home Wi-Fi’ hat dann die Bereiche ‘Overview’, ‘Devices’, ‘Rules’ und ‘Events’. Ordnen Sie jedes Gerät einem Kind zu, pausieren Sie es, geben Sie ihm einen ‘Internet schedule’, gruppieren Sie Geräte mit ‘Rooms & groups’, und halten Sie neue Geräte zurück, bis Sie auf ‘Allow internet’ tippen. ‘In force right now’ unter ‘Overview’ listet auf, was in diesem Moment gilt.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Set up Home Control’, und folgen Sie den Schritten, um Ihren Brume 2 zu koppeln.
  2. Ordnen Sie unter ‘Devices’ jedes Gerät einem Kind, ‘Home (shared)’ oder ‘Guest’ zu, und fügen Sie bei Bedarf einen Zeitplan hinzu.
  3. Um neue Geräte zu bestätigen, schalten Sie in ‘Home notifications’ die Option ‘Ask me before new devices get internet’ ein.

Was es braucht: Ein separat gekaufter GL.iNet Brume 2 und der Tarif Family + Home. Home Control wird Familien schrittweise angeboten.

Gut zu wissen

  • Es erfasst nur Datenverkehr über den Brume 2: Mobile Daten und VPNs liegen außerhalb.
  • Lautsprecher, Kameras und andere Smart-Home-Geräte werden niemals pausiert oder gesperrt.

Mehr lesen: Heimnetz-Steuerung Internet zu Hause pausieren Internet-Zeitpläne zu Hause Kinderschutz für TVs und Konsolen Heimgeräte-Gruppen

Regeln für zu Hause, Ausnahmen und Website-Listen

Der Tab ‘Rules’ bündelt ‘Family rules’ (eine Regel für mehrere Kinder, Geräte oder Gruppen), ‘Reusable site lists’, ‘Household network rules’ und ‘Home protection’; ‘Rules & exceptions’ zeigt, für wen jede Regel gilt. Die Firewall kann mit ‘Block countries’ Länder sperren, Websites unter ‘Always blocked’ und ‘Always allowed’ führen, ‘Private lookups’ nutzen und unter ‘Monthly data’ vor dem monatlichen Datenvolumen warnen. Eine versehentlich gesperrte Website kann für eine Weile erlaubt werden, und ‘Why is this site blocked?’ fragt Ihren Home Controller, welche Regel greift.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Rules’, und wählen Sie ‘Family rules’ oder ‘Household network rules’.
  2. Schalten Sie in ‘Home protection’ die Option ‘Block threats for everyone’ ein und, wenn Sie möchten, auch ‘Block ads and trackers’.
  3. Um eine Website zu prüfen, öffnen Sie ‘Why is this site blocked?’. Um sie für eine Weile zu erlauben, suchen Sie sie unter ‘Blocked connections’.

Was es braucht: Ein Home Controller und der Tarif Family + Home.

Gut zu wissen

  • Eine gespeicherte Regel ist kein Beweis, dass ein Gerät gerade gesperrt ist.
  • Der Werbeblocker kann keine Werbung in YouTube oder anderen Apps entfernen.
  • Die Warnung zum monatlichen Datenvolumen warnt nur bei 80 % und 100 %; nichts wird abgeschaltet.

Mehr lesen: Inhaltsfilter im Heimnetz Heim-Firewall steuern

Ereignisse, Berichte und Verlauf zu Hause

‘Events’ listet auf, was Ihr Home Controller gemeldet hat, das Wichtigste zuerst, und öffnet ‘Security events’, ‘Blocked connections’, ‘Data usage’ und ‘Weekly report’ (‘Your week at home’). Ein Gerät im Haushalt hat ‘View activity report’, und das Profil eines Kindes hat einen ‘Home internet report’ für alle seine Geräte zu Hause. ‘Connection history’ zeichnet Verbindungen nur auf, wenn Sie es einschalten.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Events’.
  2. Öffnen Sie unter ‘Devices’ ein Gerät und tippen Sie auf ‘View activity report’, um seine letzten 7 Tage zu sehen.
  3. Um Verbindungen aufzuzeichnen, öffnen Sie ‘Connection history’ und stimmen Sie der Aufzeichnung zu.

Was es braucht: Ein Home Controller und der Tarif Family + Home.

Gut zu wissen

  • Berichte zeigen die Internetzeit zu Hause pro Dienst, keine Bildschirmzeit; mobile Daten werden nicht gezählt.
  • Ein aufgeführtes Ereignis ist eine Meldung, kein Beweis, dass alles geprüft wurde.
  • Der Verbindungsverlauf ist standardmäßig ausgeschaltet und speichert 7 Tage für Geräte von Kindern und gemeinsam genutzte Geräte.

Mehr lesen: Heiminternet-Limits und Berichte

Werkzeuge für zu Hause und Verbindungstests

Mit ‘Home tools’ oben unter ‘Home Wi-Fi’ finden Sie jede Steuerung für zu Hause über ihren Namen. ‘Connection quality’ misst Verlust und Latenz, und ‘Internet quality’ zeigt Ausfälle, Antwortzeit und einen Geschwindigkeitstest. Eine separate ‘Home web connection’, bei der Ihr eigener Router ohne Brume auf FamilyAtlas verweist, hat einen eigenen ‘Home Network check-up’, wo sie angeboten wird.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Home tools’, und suchen Sie, was Sie brauchen.
  2. Tippen Sie auf ‘Connection quality’ und dann auf ‘Run connection test’.
  3. Tippen Sie in ‘Internet quality’ auf ‘Run speed test’ (einmal alle 10 Minuten).

Was es braucht: Für die Tests ein Home Controller und der Tarif Family + Home.

Gut zu wissen

  • Die Tests ändern keine Familienregeln.
  • ‘Home web connection’ wird Ihrer Familie möglicherweise noch nicht angeboten.
  • ‘Slow down devices’ ist auf dem Brume 2 noch nicht verfügbar.

Einstellungen für zu Hause und Ihr Brume

‘Home settings’ enthält ‘Connection history & privacy’, ‘Home Controller’, ‘Home web connection’, ‘Notifications’ und ‘Internet health’. Halten Sie die ‘Home timezone’ für Zeitpläne korrekt, aktualisieren Sie den Brume mit ‘Check for updates’, und verbinden Sie ihn bei Bedarf neu, ersetzen oder entfernen Sie ihn.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’, dann auf ‘Home settings’ und dann auf ‘Home Controller’, um seinen Status und seine letzte Rückmeldung zu sehen.
  2. Tippen Sie unter ‘Brume software’ auf ‘Check for updates’ und dann auf ‘Update Brume’, während Ihr Smartphone im Heim-WLAN ist.
  3. Meldet sich der Brume nicht mehr, wählen Sie ‘Reconnect’, ‘Replace Brume’ oder ‘Remove old Brume’.

Was es braucht: Ein Home Controller. Für Updates muss Ihr Smartphone im Heim-WLAN sein, und Sie brauchen das Administratorpasswort des Brume, das in Ihrem Heimnetzwerk bleibt.

Gut zu wissen

  • Wird ein Update nicht installiert, behält der Brume seine aktuelle Version.
  • Wenn Sie den Home Controller entfernen, endet Home Control für alle Geräte im Haushalt.

Sicherheit zu Hause: begrenzte Prüfungen, klar gekennzeichnet

‘Home security’ bündelt zu Hause blockierte Bedrohungen, Signale Ihres Home Controllers, die Prüfungen, die Sie mit Ihrem Smartphone ausgeführt haben, und Geräte, deren Modell auf der CISA-Liste aktiv ausgenutzter Schwachstellen steht. Jede Karte sagt, was wann geprüft wurde.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’ und dann auf ‘Home security’.
  2. Führen Sie eine Netzwerkprüfung aus und dann bei einem Gerät ‘Identify: …’, um zu lesen, was es über sich selbst angibt.
  3. Schalten Sie in ‘Home notifications’ Hinweise ein, etwa zu neuen Geräten oder möglichen Anzeichen einer Infektion.

Was es braucht: Ein Home Controller und der Tarif Family + Home. Die Prüfungen mit dem Smartphone brauchen Ihr Heim-WLAN.

Gut zu wissen

  • Es ist keine Garantie, dass Ihr Zuhause sicher ist: IPv6, andere Ports, Malware auf Geräten und Firmware-Versionen werden nicht geprüft.
  • Bekannte Schwachstellen werden nur über den Modellnamen zugeordnet.
  • Eine Prüfung aus dem Internet ist möglicherweise noch nicht verfügbar.

Mehr lesen: Heimnetz-Sicherheit

VPN für ausgewählte Geräte zu Hause (Vorschau)

Leiten Sie einen Fernseher, eine Konsole oder andere ausgewählte Geräte über einen VPN-Dienst, den Sie bereits bezahlen. Importieren Sie eine WireGuard- oder OpenVPN-Datei, wählen Sie die Geräte, legen Sie fest, was passiert, wenn das VPN ausfällt, und testen Sie die Verbindung.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘Home Wi-Fi’, dann auf ‘Home tools’ und auf ‘VPN connections’.
  2. Fügen Sie die WireGuard- oder OpenVPN-Datei Ihres Anbieters hinzu.
  3. Tippen Sie auf ‘Choose devices’ und dann auf ‘Test now’.

Was es braucht: Ein Home Controller mit aktueller Software, der Tarif Family + Home und ein VPN-Konto, das WireGuard- oder OpenVPN-Dateien anbietet.

Gut zu wissen

  • Dies ist eine Vorschau, die noch nicht vollständig in echten Heimnetzwerken getestet wurde, und sie ist keine Garantie gegen Datenlecks.
  • Bei einem VPN ohne IPv6 wird IPv6 für die ausgewählten Geräte ausgeschaltet.
  • Protokolle, die nur in Apps funktionieren, wie NordLynx oder Lightway, werden nicht unterstützt.

Mehr lesen: VPN für ausgewählte Heimgeräte

Konto, Datenschutz und weitere Geräte

Tarife, Anmeldung und Ihr Konto

Unter ‘More’ verwalten Sie Ihren ‘Plan’ und stellen Käufe wieder her, verbinden mit ‘Sign-in methods’ Google oder Apple, ändern ‘Your name’ und laden mit ‘Rewards for inviting other families’ andere Familien ein, wo dies angeboten wird. Im Web-Dashboard schalten Sie unter ‘Your account’ die Anmeldung in zwei Schritten ein, und mit ‘Send verification email’ bestätigen Sie Ihre Adresse.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘More’ und dann auf ‘Plan’, um einen Tarif zu wählen oder zu verwalten.
  2. Tippen Sie auf ‘More’ und dann auf ‘Sign-in methods’, um Google oder Apple zu verbinden.
  3. Öffnen Sie im Web-Dashboard ‘Your account’ und wählen Sie ‘Turn on two-step sign-in’.

Was es braucht: Nur der Elternteil, der die Familie angelegt hat, verwaltet den Tarif.

Gut zu wissen

  • Die Anmeldung mit Google und Apple sowie Einladungsprämien werden möglicherweise noch nicht jeder Familie angeboten.
  • Die Anmeldung in zwei Schritten wird im Web-Dashboard eingeschaltet, nicht in der App.

Mehr lesen: Preise

Datenschutz, Daten und App-Sperre

Unter ‘More’ können Sie in ‘Privacy & Data’ mit ‘Prepare my export’ einen Export vorbereiten, mit ‘Delete history’ Verläufe nach Art löschen und Ihr Konto oder Ihren Haushalt löschen. ‘Diagnostics and crash reports’ ist eine Einstellung für die ganze Familie und bleibt aus, bis Sie sie einschalten. ‘App lock’ fragt nach Ihrem Gesicht, Ihrem Fingerabdruck oder einer PIN. ‘Terms of Use’, ‘Privacy policy’ und ‘Data sources & licences’ finden Sie unter ‘About & legal’.

So nutzen Sie es

  1. Tippen Sie auf ‘More’ und dann auf ‘Privacy & Data’, um Daten zu exportieren oder zu löschen.
  2. Schalten Sie ‘Diagnostics and crash reports’ für die ganze Familie ein oder aus.
  3. Tippen Sie auf ‘More’ und dann auf ‘App lock’, um FamilyAtlas auf Ihrem Smartphone zu sperren.

Was es braucht: Den Haushalt kann nur der Elternteil löschen, der ihn angelegt hat. Er bestätigt dabei, dass er es ist.

Gut zu wissen

  • Ein Haushalt wird nach sieben Tagen gelöscht, und bis dahin kann die Löschung abgebrochen werden.
  • Das Löschen Ihres Haushalts kündigt kein Abo im App Store oder bei Google Play.
  • Bei eingeschalteter Diagnose sendet die Eltern-App Absturzberichte an Google Firebase Crashlytics; verknüpfte Geräte senden ihre nur an FamilyAtlas.

Mehr lesen: Datenschutz Datenschutz- und Datenkontrollen

Computer, Chromebooks, Uhren und Siri

Die Computer-Apps für Windows und Mac wenden Webfilter, App-Regeln und Zeitpläne an. Auf einem Chromebook wendet die FamilyAtlas-Erweiterung Ihre Web-Regeln in Chrome an. Eine Wear OS-Uhr teilt ihren Standort, bittet darum, abgeholt zu werden, beantwortet Rückmeldeanfragen und sendet Hilferufe. Auf dem iPhone oder iPad eines Elternteils können Siri und Shortcuts Fragen beantworten und nach Ihrer Bestätigung einige Änderungen vornehmen.

So nutzen Sie es

  1. Fragen Sie unter [email protected] nach der Computer-App oder der Erweiterung; sie stehen noch nicht öffentlich zum Download bereit.
  2. Tippen Sie auf Ihrem Smartphone auf ‘Family’ und dann auf ‘Link a device’, und scannen Sie den Code, den das Gerät zeigt, oder geben Sie ihn ein.
  3. Wählen Sie auf einer Uhr ‘Set up this watch’ und lesen Sie einem Elternteil den Code vor.

Was es braucht: Ein Administratorkonto unter Windows oder Mac; Chrome; eine Galaxy Watch4 oder eine neuere Wear OS-Uhr; iOS 17 oder neuer für Siri.

Gut zu wissen

  • Die Computer-Apps sind Vorschauen, und die Mac-App wurde noch nicht auf Macs von Familien getestet.
  • Auf einem Computer wird eine gesperrte App erst nach dem Öffnen geschlossen, und ein Kind kann eine von Hand hinzugefügte Erweiterung entfernen.
  • Siri funktioniert nur für Eltern, niemals auf dem Gerät eines Kindes.

Mehr lesen: Kinderschutz für Computer Siri und Apple Kurzbefehle für FamilyAtlas Unterstützung nach Gerät

Was noch eine Vorschau ist

Sehen Sie, was auf welchem Gerät funktioniert →

Fragen

Brauche ich einen Home Controller, um FamilyAtlas zu nutzen?

Nein. Smartphones, Tablets und Computer werden mit der App verwaltet. Ein Brume 2 mit dem Tarif Family + Home ergänzt Home Control für Geräte wie Fernseher und Konsolen, und die kostenlosen Prüfungen des Heim-WLANs brauchen beides nicht.

Kann FamilyAtlas zeigen, welche Apps auf dem iPhone meines Kindes sind?

Regeln gelten für die Apps, die Ihr Kind in Apples Liste ankreuzt, und werden als eine Gruppe verwaltet. Wo Apple es erlaubt, derzeit mit iOS 26.4 oder neuer in der Europäischen Union, kann Ihr Kind wählen, App-Namen nur zur Ansicht zu teilen. iPhones melden keine Minuten pro App.

Mein Kind hat kein Internet. Liegt es an FamilyAtlas?

Öffnen Sie ‘Why no internet?’ im Profil Ihres Kindes. Dort steht für jedes Gerät jede FamilyAtlas-Regel, die es gerade einschränkt, oder dass keine gefunden wurde.

Liest FamilyAtlas die Nachrichten oder Suchanfragen meines Kindes?

FamilyAtlas sendet und speichert keine Inhalte von Nachrichten, und Suchbegriffe werden nicht gespeichert. Optionale Sicherheitsprüfungen können Text kurz auf dem eigenen Gerät Ihres Kindes ansehen, und nur ein verschlüsselter Hinweis verlässt das Gerät. Mit der vollständigen Android-Edition oder dem Zusatzmodul kann es zeigen, mit wem Ihr Kind wann geschrieben oder telefoniert hat, wenn Sie das einschalten.

Gibt es in der App weitere Hilfe?

Ja. In der App finden Sie unter ‘More’ und dann ‘Help’ Schritt-für-Schritt-Anleitungen für jedes Gerät, auf Englisch.

Funktionsleitfaden

Jede Funktion, Schritt für Schritt

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